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Unsere Produktion im Frühsommer 2018

Der Räuber Hotzenplotz

Märchen in 7 Bildern von Otfried PreußlerHotzenplotz

Vorgeschichte

Die Volksspielgruppe Altenerding e.V. zeigte mit dem Märchen "Der Räuber Hotzenplotz" von Otfried Preußler erstmals in der Vereinsgeschichte eine Inszenierung für Kinder.

Gerade zum Jahr des Kindes 1979, wo alle Schulen des Mittelzentrums und des Landkreises zu den Aufführungen eingeladen wurden, war dies ein riesiger Erfolg.

Anno 1996 war es an der Zeit, dieses lustig-freche Kindermärchen mit rauchenden feurigen Effekten (Pyrotechnik: Sepp Beil) neu im Repertoire aufzulegen. Der grandiose Ansturm zeigte unseren Spielern damals wie auch noch einmal im Jahr 2000 mit ca. 3.200 Kindern an zwei Vormittagen, wie viel Freude es macht, für Kinder Theater zu zeigen.

Kurz nach der Wende zur Deutschen Einheit hielt die Volksspielgruppe nach "Die kleine Hexe" im Jahr 1993 ein weiteres Gastspiel mit dem "Räuber Hotzenplotz" vor begeisterten Kindern im ehemals kommunistischen Weinböhla.

Termine

1979, 1996, 2000

Inhalt

Der Räuber Hotzenplotz hat Großmutters neue Kaffeemühle gestohlen. Das ist nicht nur gemeiner Diebstahl sondern für Großmutter auch ein herber Verlust, denn sie war ein Geburtstagsgeschenk von Kasperl und seinem Freund Seppel und wenn man an ihr kurbelte, dann spielte sie Großmutters Lieblingslied.

Weil Wachtmeister Dimpfelmoser im Dunkeln tappt, beschließen Kasperl und Seppel dem Räuber Hotzenplotz eine Falle zu stellen, werden von Hotzenplotz aber selbst gefangengenommen. Was Hotzenplotz nicht weiß, die beiden haben zuvor ihre Mützen getauscht und so hält der Räuber den Einen für den Anderen. Er verkauft Kasperl für einen Sack Schnupftabak an den Zauberer Zwackelmann aber er entkommt aus dem Schloß des Zauberers, mit Hilfe eines Tips, den ihm die verzauberte Fee Amaryllis gibt und kehrt zusammen mit Seppel wohlbehalten nach Hause zurück.

Den Räuber Hotzenplotz, den der Zauberer zuvor bei einem Streit in einen Gimpel verwandelt hat, nehmen die beiden im Vogelkäfig zu Wachtmeister Dinpfelmoser mit. Dieser sperrt ihn sogleich in das Spritzenhaus ein.

Mit dem Zauberring, den Kasperl zum Dank von der verzauberten Fee bekommen hat, wünscht er die Kaffeemühle wieder herbei und verwandelt den Gimpel im Spritzenhaus in den Räuber Hotzenplotz zurück.

Kasperl und Seppel erhalten für die Ergreifung des Räubers eine Belohnung.

Mitwirkende

(Bild) Rudolf Brunner als Räuber Hotzenplotz, (Bild) Rabe Abraxas mit der Kleinen Hexe und der Autor Otfried Preußler

1979: Räuber Hotzenplotz (Herbert Adelsberger), Zauberer Zwackelmann (Gerhard Kronwinkler), Wachtmeister Dimpfelmoser (Josef Gaigl), Kasperl (Marianne Kressierer), Großmutter (Rita Leber), Seppel (Mario Frieß)

Bilder