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Unsere Produktion im Frühsommer 2018

Erding anno 1632Flyer

Beschreibung

Das Gebiet um Erding in Oberbayern ist uralter bayerischer Kulturboden. Die Stadt Erding, zwischen München und Landshut, an der Sempt gelegen, wurde als Stadt erstmals zu Beginn des 13. Jahrhunderts urkundlich erwähnt.

Die altbayerische Herzogstadt, vor den Toren Münchens, besitzt einen reizvollen, gut erhaltenen historischen Stadtkern mit zahlreichen interessanten und ausdrucksvollen Bürgerhäusern. Besonders zu erwähnen sind zahlreiche sehenswerte Kirchenbauten, Teile der alten Stadtbefestigung mit dem letzten erhaltenen Stadttor, dem »Schönen Turm«.

Die Stadtbefestigung und der »Schöne Turm« waren auch während der Erdinger Schreckenszeit im Dreißigjährigen Krieg Schauplätze des Erdinger Verteidigungswillens gegen die schwedischen Truppen.

Im Jahre 1978, zur 750-jahrfeier der Stadt Erding, führte man erstmals mit großem Erfolg die »Schwedenspiele« auf.

lm Juli/ August 1991 inszenierte die Volksspielgruppe Altenerding unter Leitung und Regie von Sepp Beil wieder diese historische Freilichtaufführung mit über 200 Akteuren. Als Bühne dient die Kulisse der Altstadt Erdings vor dem in der Schwedenzeit umkämpften »Schönen Turm«.

Grundlage für dieses historische Freilichttheater über die Geschehnisse aus dem Dreißigjährigen Krieg (1618 - 1648) boten Archivvorlagen, aus denen Spielleiter Sepp Beil das Schauspiel »Erding anno 1632« verfasste.

 

Inhalt

Der dreißigjährige Krieg hat begonnen, die Schweden ziehen durch die Lande und kommen auch von Westen her durch Bayern gezogen.

Der Stadtrat versucht durch Zahlung einer Schutzabgabe das Schlimmste zu verhindern, die Landfahne stellt sich als letztes Aufgebot den Eroberern in den Weg - erfolglos.

Erding wird von den der Armee Wallensteins überrollt, ausgeraubt und gebrandschatzt. Die Schweden bringen Schrecken und Verzweiflung in die Stadt.

 

Mitwirkende

220 Mitwirkende mit Pferden, Reitern, Wagen und Kanonen

Idee und Text: Josef Beil

 

1978, 1991, 1996,

Regie: Josef Beil

 

Bilder